Baumwolle

Baumwolle mussten ihr Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Sie werden zum selben Termin vertreten durch Razorfeet.

Baumwolle ist eine deutsche-französische Band, bestehend aus Carine Guerfi (Vocals, Guitars) und Daniel Aubrun (Guitars, Synthesizers). Kraftvoll sowie zerbrechlich entwickelt sich Baumwolle seit 2017 zu einer intensiven spannungsgeladenen Fusion aus Electro-Folk und Pop-Rock.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto (c) Carine Guerfi

Bencanto

Bencanto machen Musik, die man kennt. „Das wird ein Nachspiel haben…“ – und warum auch nicht? Bencanto finden, es kommt darauf an, was man nachspielt. Gute Songs gab es immer und die besten haben sie sich rausgesucht und präsentieren mal ganz vertraut, mal etwas fremd, mal wild, mal blütenzart ihre „All time Rock’n’Roll Favourites“. Und wie sagte noch Lou Reed: „There’s nothing to beat two guitars, bass and drums.“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Bencanto

Garlev Meyer

Garlev Meyer musste sein Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Er wird zum selben Termin vertreten durch Flonske.

Aufgebrochen um frei zu sein, das ist sein Weg – seit mittlerweile zehn Jahren lebt Garlev nun in Berlin und schreibt an Musik und eigenen Texten. Mal emotional, dramatisch – mal schmutzig, frech. Die Sprache: Deutsch. Angetrieben von seinen Gefühlen und dem Streben nach Freiheit, gibt es für ihn keinen Mittelweg. Entweder ganz oder gar nicht. Gehen oder bleiben. Genauso ist es für Garlev mit seiner Leidenschaft zur Musik. In einem seiner Songs heißt es: „Ich will nicht nur träumen … Ich will leben – jeden Tag.“ Er hat sich für Letzteres entschieden.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Lutz Neumann

 

Gerda Vejle

Gerda Vejle sind die Geigenspielerin und  Multiinstrumentalistiin Judith Retzlik, die Kontrabassistin Anne Drees und die Harfenspielerin und Sängerin Myriam Kammerlander. Schwer zu sagen aber, wer Gerda Vejle eigentlich ist. Sie mag sich nicht festlegen. Nicht auf Genre, nicht auf Sprache, und schon gar nicht auf Garderobe. In Zeiten abgeklärter Ironie wäre Gerda vielleicht eine überzeugte Melancholikerin, die heimlich immer noch an die große Liebe glaubt. Sie hat sich vorgenommen, sich vor schönen Männern und Frauen zu hüten – das klappt meistens nicht, und so findet sie sich des öfteren zwischen Idylle und Desaster wieder.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Juliette Cellier

Heyn

Die Band schreibt über sich: „Wir sind Heyn aus Pankow. Jede Woche klettern wir über eine steile Treppe in unser selbstgebautes Oberstübchen. Unseren Proberaum. Ein kleines Mezzanin über einer Motorrad-Garage. Dort spielen wir. Mit Instrumenten. Wir denken uns Musik aus. Für uns. Und für Euch. Manchmal ist sie lässig und manchmal tiefenentspannt. Immer ist sie Pop. Mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Orgel, Stimme. Mit Ingo, Dennis, Gunnar, Anja. Ihr dürft tanzen. Oder lauschen. Heyn. Nenn es ruhig – Pop.“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Heyn

Lensing

Lensing sind fünf Freunde aus Uruguay, Portugal, Syrien, dem Wedding und Moabit, die für deutschen Chanson stehen, irgendwo zwischen Moldy Peaches und Reinhard Mey. Ihre eher ruhige Musik kommt eher akustisch daher mit Instrumenten wie Ukulele und Mundharmonika. Lensing werden auch auffällig oft mit Element of Crime verglichen, was sie durchaus freut! Das Programm besteht vor allem aus eigenen Liedern, gemischt mit deutschen Bearbeitungen von Fremdmaterial.  Die Texte bewegen sich zwischen Poesie und Surrealismus.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Lensing

Like Mint

Like Mint will Hörende zum Schweben bringen, durch Poesie und lockende Melodien, Kopfkinoworte, Summen und Momente, in denen man die Welt um sich herum ein wenig mehr versteht. Mit Gitarre und einem minzigen Gemüt im Gepäck, schafft sie Raum zum Innehalten und zeigt den Menschen, wie schön die Melancholie sein kann.

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Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Isaac Gee

Razorfeet

Razorfeet spielen ein zweites Konzert anstelle von Baumwolle, die ihr Konzert aus gesundheitlichen Gründen leider absagen mussten.

Razorfeet unplugged – das ist ein bisschen so wie Lagerfeuer in den 90ern. Songs und Evergreens von den Beatles über R.E.M. bis Nirvana werden mit eigenen Gitarrenarrangements und wohl klingendem zweistimmigen Gesang dargeboten. Gemixt wird das Ganze mit ein bisschen Irish Folk und auch neueren Titeln wie zum Beispiel von James Blunt oder Coldplay. Also dann doch nicht nur so 90er… Viel Spaß beim Zuhören und Mitsingen.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

 

Foto (c) Martin Klingenfuss

Sona

Sona, das ist Orange Pop aus Berlin. Wenn zu gefühlvollen Beats sphärische Klänge, eine verspielte Gitarre, ein fordernder Bass und eine glasklare Stimme stoßen, stellt sich der Sona-Effekt ein. Musik zum Träumen. Zum Mitfühlen und Genießen. Sanfte Melodien und fordernde Texte, immer zart abgestimmt mit dem gewissen Etwas zwischen Indie Pop, Jazz, Blues und Folk.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

 

Foto (c) Sona

Tha Papapui

Wenn das Leben mehr Fragen als Antworten parat hat und sich jeder Tag wie ein unfertiges Puzzlespiel präsentiert, dann ist man – Talent und Wille vorausgesetzt – froh, wenn einem die eigene Musik den Weg ins Licht weist. Florian Trautvetter alias Papapui ist zutiefst dankbar, dass er seinem ganz persönlichen Lebenspuzzle mittlerweile jeden Tag ein neues Teilchen hinzufügen kann. Es hilft ihm dabei seine Stimme, die wahlweise zart berührend oder markant röhrend über handgemachten Singer/Songwriter-Sounds thront und die Welt um ihn herum in tiefe Emotionen hüllt.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Tha Papapui

Ukulele Orchester Pankow

Das Ukulele Orchester Pankow – ein sehr lebendiges Ensemble von Nicht-Profi-Musikern um den Ukulele Aktivisten Daniel Friedrichs, auch bekannt als Geiger der „17 Hippies“. Sie spielen und singen Popsongs, Evergreens, Eigenkreationen, und machen auch vor klassischen Stücken nicht Halt. Gerade weil es bei ihren (seltenen) öffentlichen Auftritten nicht um Perfektion geht, übertragen sich Spaß und Spielfreude direkt auf das Publikum. Achtung, Warnhinweis: Das Ukulele-Fieber ist ansteckend!

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Ukulele Orchester Pankow

Vilou

Vilou spielen hauptsächlich Songs aus eigener Feder und Produktion. Mit Lous facettenreicher Stimme sowie Vios virtuosem und einzigartigem Spiel auf seiner Geige entführen die Musiker ihr Publikum in eine Welt aus sphärischen bis rhythmischen Klängen. Mit intelligenten, meist deutschsprachigen Texten nehmen Vio und Lou die Menschen mit auf ihre phantastische vilounatische Reise. Vio und Lou unterhalten, rühren und schaffen das Schöne.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto (c) Rolf Warnke